The Moody Blues - Nights In White Satin
30. November 2008
Einfach genial…
Einfach genial…
Es ist schon eine Weile her, dass ich diese Diskussion in einer von mir hin und wieder besuchten Chat-Community geführt habe. Lange habe ich überlegt, ob ich diese denn auch veröffentlichen sollte. Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass dies notwendig ist. Jedoch habe ich den Chatlog anonymisiert. Ich möchte hier nur mal offen legen wie es mit dem Jugendschutz in manchen dieser Communites aussieht.
Es ging um das Profilbild einer Dame, die doch etwas mehr gezeigt hat, als es für einen Chat ohne Altersbeschränkung (es wird lediglich der Hinweis für Eltern auf der Startseite angezeigt, dass der Chat ab 16 Jahren empfohlen wird) zu empfehlen ist. Sie war nicht nackt. Das gleich mal vorne weg. Aber sie hatte doch ein sehr provokantes Bild hochgeladen, in dem sie in Unterwäsche zu sehen war, und man ihre Brüste doch recht deutlich hervorstechen sah. Ich war der Meinung, dass man gegen solche Profilbilder vorgehen, bzw. sie gar nicht erst freischalten sollte. Denn es gibt einige Benutzer(innen) die solch provokante Bilder in ihrem Profil haben. Daraus ergab sich folgende Diskussion mit einem “Server Operator” … Aber lest selbst.
Server Operator: ein bild haben ist ja nicht generell was schlimmes…. schlimm wirds erst wenn das bild über alles andere dominiert..
Anderer Benutzer #1: naja wie sich manche so dermaßen öffentlich zur Schau stellen find ich auch übertrieben
Ich: Wie bei [zensiert]? Server Operator
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Server Operator: da dominiert was anderes
Ich: Ja, etwas was fast aus dem Bild rausspringt
Server Operator: ne eher weiter unten
Server Operator: nein die hatte mit erfolg brustvergrößerung durch handauflegen für 1 € mit geld zurück garantie^^Ich: Wie auch immer … wenn ich sehe, dass hier 11 und 12-jährige rumlaufen, dann finde ich, sollte es von den Admins so gehandhabt werden, dass solch freizügige Bilder nicht mehr freigeschaltet werden. Egal ob jemand wenigstens noch einen BH anhat, oder nicht. Allein schon aus Gründen des Jugendschutzes.
Server Operator: naja das ist sache der eltern….. eigentlich is der chat ab 16…
Server Operator: bzw sollte es seinIch: Ja, das sagen die Verkäufer auch, die den 12-jährigen die Spiele ab 18 verkaufen, nicht?
Ich: Trotzdem haben Sie eine große Verantwortung.Server Operator: und wie willst du im chat kontrollieren wer 16 ist oder nicht?
Server Operator: es spricht ja grundsätzlich nichts dagegen wenn 12jährige chatten…Ich: Das kannst Du nicht. Und deswegen sollte man dem vorbeugen, indem man jugendgefährdende Inhalte einfach nicht mehr freischaltet.
Server Operator: unter der aufsicht der eltern… zumindest^^
Server Operator: [zensiert], leider ist die welt so, schau mal nachmittags fernsehen
Server Operator: die haben dann nämlich nichtmal mehr nen bh anIch: ach… und weil die Welt so ist, machen wir halt da mal mit. Klar. Als Betreiber eines Chats, der inzwischen ja schon national agiert, hat man aber eben eine gewisse Verantwortung. Und derer sollte man sich stellen. Zu sagen “Ja, die Welt ist halt einfach schlecht.” ist eine Ausrede.
Server Operator: ja, nur leider kann man mit verantwortungsbewusst sein und moral heute kein geld mehr verdienen
Ich: Es geht also um’s Geld verdienen? Da haben wir’s. Und aus ökonomischer Sicht ist es legitim zu sagen “ja, sollen die 12-jährigen halt die Brüste sehen, die da aus dem Bild halb rausspringen, hauptsache sie geben weiterhin Geld für VIP aus” ?
Ich: Diesen Chatlog sollte ich mir mal vorsichtshalber speichern.Server Operator: genau so ist es, und die rechtfertigung dafür ist, das es im fernsehen (unter staatlicher kontrolle auch gemacht wird)
Ich: schöne Rechtfertigung
Server Operator: die nächste rechtfertigung ist, das du ja wählen kannst ob du das untersützt oder nicht
Weyoun: Ich unterstütze es nicht. Und deshalb hab’ ich auch schon des öfteren an die Jugendschutzbeauftragte von [zensiert] geschrieben, [zensiert]. Immer mit der selben Reaktion: Keine!
Server Operator: reaktionen wirds da schon geben
Ich: Gibt es die?
Server Operator: ich vermute es
Server Operator: ich bin kein admin
Server Operator: ich weiß auch nicht mehr als duIch: ja, ich vermute auch, dass die Bibel ein Roman ist, den heutzutage 2 Milliarden Menschen als fundamentalistisches Werk für ihren Glauben betrachten.
Ich: was hat glaube mit kapitalismus zu tun?
Ich: Das hat nix mit Kaptialismus zu tun. Aber Du sagst Du “vermutest” dass da was passiert. Das heißt, Du weißt es nicht.
Ich: Du bist aber ein Serverop, oder? Und als solcher solltest Du (meiner Meinung nach) ein gewisses Verantwortungsbewusstsein haben, oder?Anderer Benutzer #2: um was gehts hier eigentlich?
Server Operator: als polizist kann man aber auch keine gesetze ändern
Ich: Man kann sie aber durchsetzen, oder?
Server Operator: aber nicht gegen die regierung
Ich: Und die Regierung von [zensiert] sagt “Jaaaa, her mit den halbnackten Bildern. Das bringt Geld!” ?
Anderer Benutzer #3: Anderer Benutzer #2: einfach nur zugucken;D
Ich: Also dann bleibt Dir doch eine gewisse Handlungsfreiheit.
Anderer Benutzer #2: nuja [zensiert] solangs keine minderjährigen sind
Anderer Benutzer #1: nimm doch ned alles gar so ernst [zensiert]
Ich: Aber solange es die Minderjährigen die hier angemeldet sind, sehen können? Anderer Benutzer #2
Server Operator: solang der user über 18 ist… was will man groß machen….
Server Operator: [zensiert], du solltest dir lieber um die leute gedanken machen von denen du öffentlich nichts mitbekommstAnderer Benutzer #2: naja aber empfohlen wird der chat ab 16 [zensiert] da solltn dann die eltern dahinter sein meinst du nicht?
Ich: Dazu hab’ ich mich bereits geäußert. Anderer Benutzer #2
Anderer Benutzer #2: haja ok
Anderer Benutzer #2: tschuldigung das ich nicht da wahrIch: Ich muß jetzt sowieso kurz weg … afk
Server Operator: letzendlich ist es aber so, [zensiert]: solang die nutzer unter 18 sind, fällt es in den verantwortungsbereich der eltern
Am besten finde ich dabei noch diesen Satz: “ja, nur leider kann man mit verantwortungsbewusst sein und moral heute kein geld mehr verdienen” … Das sagt doch bereits alles. Ich kann natürlich nicht sagen, ob dieser Server Operator nur für sich spricht, oder auch für den Betreiber dieser Community. Das will ich auch gar nicht, denn das kann ich nicht beurteilen. Aber auf jeden Fall sollte jemand, der eine solche Meinung vertritt, nicht mehr länger Server Operator sein.
Auch dazu sagen muss ich, dass “Anderer Benutzer #2″ ebenfalls Server Operator ist. Die Behauptung “da solltn dann die eltern dahinter sein” ist für mich ehrlich gesagt unhaltbar. Richtig wäre diese Aussage, wenn der Betreiber des Chats von seiner Seite her bereits alles dafür tun würde, was in seiner Macht steht, dass auch wirklich nur 16-jährige in den Chat kommen. Wie z.B. die Angabe der Personalausweisnummer bei der Registrierung etc. Dann hätte der Betreiber wirklich die Vorkehrungen getroffen, die man von ihm erwarten kann. Führt er aber gar keine Alterskontrollen durch, dann fällt die Verantwortung teilweise auch auf ihn, und nicht nur auf die Eltern. Denn wenn sich ein Jugendlicher mit einem von einem Elternteil geliehenem Personalausweis registriert, dann kann der Betreiber nichts dafür. Lässt er aber gänzlich ohne jede Kontrolle Minderjährige in das Chat-System (ich habe dort schon neun- und zehnjährige gesehen…) dann hat er meiner Meinung nach dafür zu sorgen, dass solche Bilder (und selbst wenn man nur den BH einer Dame sieht) dort nicht öffentlich einsehbar sind, bzw. erst gar nicht auftauchen.
Aber wie ja bereits oben schon von dem ServerOp erwähnt: “ja, nur leider kann man mit verantwortungsbewusst sein und moral heute kein geld mehr verdienen” …
Kennt ihr das? Ihr lest ein Buch zu Ende, ihr kennt seinen Duft, seinen Geruch schon in- und auswendig. Ihr lest die letzten Zeilen, denkt noch einmal über die Geschichte nach, urteilt über das Buch. War es gut? Hatte es langatmige Stellen? Oder war es ganz und gar langweilig? Bei letzterem habt Ihr es wahrscheinlich gar nicht bis zum Schluss gelesen. Ich persönlich bevorzuge es, ein Buch immer zu Ende zu lesen. Selbst wenn es mich langweilt. Das ist aber bis jetzt noch nicht oft vorgekommen. Ihr schlagt es zu, und stellt es zurück in’s Bücherregal.
Dann der große Augenblick. Welches Buch lese ich als nächstes? Schließlich ist das eine schwerwiegende Entscheidung. Ich kaufe Bücher immer schon im Voraus. Also während ich eines lese, kaufe ich meist schon zwei oder drei neue. So kann es nie passieren, dass ich mal gerade nix zu lesen habe. Aber so ein Buch liest sich ja auch nicht von heute auf morgen. Liest man lieber ein etwas dickeres Buch als nächstes, oder doch zuerst ein nicht so dickes? Was, wenn sich herausstellt, dass das dicke Buch dann doch langweilig ist? Einfach ungelesen wieder weglegen? Hmm… nein. Parallel dazu ein anderes lesen? Geht zwar, man muss aber konzentriert bei der Sache bleiben, um die Geschichten innerlich nicht miteinander zu vermischen.
Hat man sich dann endlich für ein neues Buch entschieden, und schlägt es das erste mal auf, dann ist das in etwa so wie wenn man bei einem neu gekauften Auto die Tür das erste mal öffnet, und man den Geruch des Innenraums zum ersten mal in der Nase verspürt. Der Duft der bedruckten Seiten steigt einem in die Nase. Ich persönlich schnuppere auch oft daran. Dabei habe ich das Gefühl, jedes Buch hätte seinen eigenen Duft. Seinen eigenen Charakter, den man nicht mehr vergisst, wenn man es einmal in der Hand hatte. Man kann auch an den Seiten fühlen. Sind sie aus eher dünnem und glattem Papier, oder doch etwas dicker und rauher?! Auch das trägt zum Charakter eines Buches bei. Wie schwer ist es? Liegt es gut in der Hand? Lassen sich die Seiten leicht umblättern oder kleben sie zu oft aneinander und lassen sich nur schwer trennen?
Dann der wichtigste Teil … wie geht die Geschichte los? Wirft einen der Autor direkt in ein hektisches Geschehen, bei dessen Lesung die Herzfrequenz bereits ansteigt? Oder geht das Ganze eher ruhig und gelassen mit der Vorstellung einiger Charaktere los? Hat das Buch ein Vorwort? Endlose Danksagungen (die meiner Meinung nach an das Ende eines Buches gehören, und nicht an den Anfang, Herr Brown …)? Hat man dann die ersten zwei bis drei Seiten gelesen, befindet man sich bereits mitten in der Geschichte. Man fühlt, lacht, weint oder fiebert mit den Haupt- und Nebendarstellern. Macht sich seine eigenen Vorstellungen vom Geschehen. Bis zum nächsten Buch.
Ich liebe Bücher!
Ja … mal wieder - wie so oft - war ich im Kino. In welchem Film fragt Ihr? “Eagle Eye” mit Shia LaBeouf. Ein guter Film, der zwar nichts besonderes ist, aber durchaus Unterhaltungswert besitzt. Realismus? Fehlanzeige. Botschaft? Sehr wichtig -> steigender Überwachungswahn ist nicht gut für unsere Gesellschaft. Gut … das ist Gangsta-Hip Hop mit seinen stetigen Tritten nach altbewährten Werten auch nicht, aber das ist ein anderes Thema. Oder doch nicht?
Sagen wir’s mal so: Ich möchte hier keine Kritik über den Film abgeben. Kritiken schreibe ich zu Filmen nur, wenn sie
a) besonders herausragend, oder
b) besonders schlecht
waren. “Eagle Eye” ist keins von beiden. Ein durchschnittlicher Film mit zwei sehr guten Hauptdarstellern, dem es an nötigem Realismus fehlt um gänzlich zu überzeugen. Mehr will ich dazu nicht sagen. Der eigentliche Grund, warum ich diesen Blog-Eintrag schreibe, ist ein Pärchen (warum schreibt man eigentlich nicht “Päärchen” - es kommt doch von “Paar” … hmm…) das mich echt zutiefst genervt hat.
Er: Gangsta
Sie: Gangsta-Biatch im Schlafanzug
Ja… im Schlafanzug! Sie hatte etwas an, was wirklich nach Schlafanzug aussah. Anders kann man das nicht definieren. Jedenfalls hab’ ich die schon im Foyer gesehen. Die Frau mit dem Schlafanzug stach so aus der Masse “straßentauglich” gekleideter Menschen heraus. Sie decken sich ein mit folgenden, dem Filmgeniesser den Film versauenden Zutaten:
- 2 x Beck’s Gold
- 1 x Nachos mit Dip
- 1 x große Cola
Ich denke mir “Hoffentlich sitzen die nicht mit uns im selben Kino…”. Wie kommt es? Sie sitzen im selben Kino, und das auch noch zwei Plätze neben mir. Hmpf … Okay. Anfangs kein Problem. Nachdem wir uns über den Berg Popcorn den der Dussel vor uns über drei Reihen Sitzplätze verteilt hat, gekämpft haben, setzen wir uns. Der Kinosaal sieht vor dem Film schon wieder dreckiger aus, als bei mancher Vorstellung danach. Tolle Leistung, Dumpfbacke. 5-6 € für das Popcorn bezahlt, und dann die Hälfte davon ausgeschüttet. Klasse. Aber so wie’s aussieht, wurde sowieso nicht richtig sauber gemacht. Blick zum Pärchen aus dem Foyer: Sie scheinen sich ruhig zu verhalten und auch nicht all zu laut zu quatschen. Aus dem Cola-Becher wird nicht gezuzelt … passt. Der Vorhang fällt, der Film geht los. Und damit auch das “Nachos-mit-offenem-Mund-gekaue” … argh … Es gibt nichts schlimmeres als Leute die Chips essen, und das mit offenem Mund. Im Kino!! Naja… das war noch zu verschmerzen. Ich konzentriere mich auf den Film und überhöre die Schmatzgeräusche. Bierdeckel poppen auf, aus dem Cola-Becher wird gezuzelt. Der leere Behälter in dem die Chips (inkl. Salsa-Dip) aufbewahrt wurden, wird auf den Stuhl zwischen mir und der Schlafanzugfrau gestellt. Es riecht nach Dip. Noch erträglich. Das Bier ist ausgetrunken, die Flaschen fliegen unter den Sessel, der Cola-Becher ist auch ausgezuzelt und gesellt sich zu dem Nachobehälter. Das Schlimmste scheint überstanden. Das Schlimmste? Neihein … es kommt noch schlimmer …
Beide ziehen ihre Schuhe aus, und plötzlich mieft es nach Socken die seit vier Wochen nicht mehr gewechselt wurden. Igitt … Von da an hab’ ich mir abwechselnd die Nase mal zu- und mal die Hand vorgehalten um den miefenden Gestank, der selbst den Salsa-Dip übertünchte, durch den meiner Hautcreme zu ersetzen, die ich mir nach dem Duschen in’s Gesicht geschmiert hab’. Es war einfach widerlich. So ein richtig säuerlicher Gestank. 
Bei der Hälfte des Films verlassen beide den Saal. Innerlicher Jubel vor Freude. Endlich wieder frische Luft. Ein kurzer Blick im Dunkeln auf die Plätze der Beiden. Das Schlafanzugoberteil und seine Fellkragenjacke liegen noch da. Mist. Sie kommen also wieder. 3 Minuten später der erneute Auftritt der Miefsockenbande. Sie haben ihre Schuhe an, weil sie draußen beim Rauchen waren. Ein kurzer Keim der Hoffnung, sie würden sie anbehalten, blüht in mir auf. Fehlanzeige. Kaum haben sie sich gesetzt … Schuhe aus. Natürlich. Also wieder Hand vorhalten. Für den Rest des Films.
Sehr gut. Langsam verstehe ich, warum immer weniger Leute in’s Kino gehen. Horrende Preise für durchschnittliche Filme und immer wieder diese nervenden Leute, die es auf’s Beste verstehen, einem den Film zu versauen. Und was noch dazu kommt: “Gehen Sie in’s Kino. Dafür werden Filme gemacht.”-Propaganda von filmbefreier.de die dem ehrlichen Kinogänger und Tschechei-billig-Raubkopie-Verweigerer noch suggerieren soll: “Raubkopierer sind Verbrecher! Zahl gefälligst die 9 € für die verdreckten Kinosäle (warum nicht “Kinosääle” - kommt doch von “Saal” … hmm…), die nervenden Sitznachbarn und muck Dich gefälligst nicht auf, ja? Du bist Schuld, dass unser Umsatz sinkt und wir uns keine teuren 7er BMWs mehr kaufen können.” …
Ja … Kino macht Spaß. Heimkino mit passender 5.1 Dolby Surround Anlage, fehlender Miefsockenbande und geräuschlosen Mitguckern die nicht ihr ganzes Popcorn über Deinem Wohnzimmerteppich verteilen noch mehr.
Der von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble einberufenen “Zukunftsgruppe” zur Brüsseler Innenpolitik schwebt laut Statewatch vor, Sicherheitsbehörden uneingeschränkte Befugnisse zum Sammeln und Auswerten riesiger Datenmengen aus dem täglichen Leben der Bürger zu geben. Jeder Gegenstand, den ein Individuum nutze, jede Transaktion und jeder Schritt erzeuge einen detaillierten digitalen Eintrag in Datenbanken, zitieren die britischen Bürgerrechtler aus EU-Papieren für den künftigen Fünfjahresplan für die Sicherheitspolitik. “Dies wird einen Reichtum an Informationen für Sicherheitsorganisationen generieren und riesige Möglichkeiten für effektivere und produktivere Bemühungen um die öffentliche Sicherheit schaffen.” Laut Statewatch droht so die Privatsphäre von dem in Brüssel ausgemachten “digitalen Tsunami” fortgespült zu werden.
Die Bürgerrechtler haben in einer Analyse verschiedener Berichte für das geplante “Stockholmer Programm” herausgearbeitet, dass das Prinzip, nach dem verfügbare Daten für Belange der Sicherheitsbehörden genutzt werden, künftig durch einen Ansatz der “Konvergenz” auch von Datenbanksystemen der Strafverfolger und Geheimdienste sowie von Abhöreinrichtungen ergänzt werden soll. Zudem schwebe der “Future Group” vor, die Grenzen zwischen innerer und äußerer Sicherheit ebenfalls weiter zu verwischen und einen “gemeinsamen Kooperationsraum” mit den USA zu bilden. Nur eine ausführliche öffentliche Debatte könne die Verwandlung der EU in eine Überwachungsgesellschaft und ein autoritäres Staatengebilde noch verhindern.
Auf Deutsch heißt das: Alles was ihr tut, wird aufgezeichnet und auch ausgewertet. Jedenfalls alles, was digitale Spuren hinterlässt. Ihr überweist Geld? Wird aufgezeichnet. Ihr surft im Internet? Wird aufgezeichnet. Ihr bestellt vielleicht noch was im Internet? Wird aufgezeichnet. Ihr kauft im Supermarkt ein, und bezahlt mit der EC-Karte? Wird aufgezeichnet. Ihr führt einen Blog, in dem ihr Euch kritisch über den Staat und sein Tun äußert? Wird aufgezeichnet. All dies wird dann auch ausgewertet und vermutlich gegen Euch eingesetzt. Alles unter dem Deckmantel des Terrorismus. Nun frage ich mich … welcher Terrorismus?
Leute, wacht auf! Das hier sind keine Verschwörungstheorien oder dergleichen. Es ist die Realität! Traurig aber wahr. Wer es immer noch nicht glauben möchte, der liest bitte mal die Zusammenfassung von 1984 von Goerge Orwell. Ich weiß, lesen ist nicht die größte Stärke der heutigen Jugend. Aber versucht es zumindest mal, ja?
Wie offensichtlich soll es denn noch werden, damit ihr es glaubt? Mal ganz ehrlich. Was denkt Ihr Euch bei solchen Meldungen? Das würde mich mal interessieren.
Quelle: heise.de
Hier mal eine Sammlung von YouTube Links zum neuen Metallica Album “Death Magnetic”. Daneben eine persönliche Wertung von mir.
1. That Was Just Your Life (7:09) [5/5]
2. The End Of The Line
3. Broken, Beat & Scarred (6:25) [5/5]
4. The Day That Never Comes (+ offizielles Video) (8:32) [5/5] für’s Lied, [2/5] für das Video
5. All Nightmare Long (7:58) [6/5]
6. Cyanide (6:38, vorläufige Live-Version, keine Studioaufnahme) [5/5]
7. The Unforgiven III (7:42) [4/5]
8. The Judas Kiss (8:00) [6/5]
9. Suicide & Redemption (Instrumental) (9:54) [6/5]
10. My Apocalypse (5:01) [5/5]
Legende:
[1/5] = Sehr schlecht
[2/5] = Schlecht
[3/5] = Geht so
[4/5] = Gut
[5/5] = Yeah!
[6/5] = Das geilste Lied auf dem Album!!!! Hammer!!
Fazit: Das neue Album wird der Hammer!!! Death Magnetic hört sich an wie eine Mischung aus dem Besten vom Besten aus 25 Jahren Metallica! Mehr kann ich im Moment nicht dazu sagen. Bin zu beschäftigt damit, mir dieses geile Zeugs da anzuhören!
Von “The End Of The Line” gibt es leider noch nichts auf YouTube. Aber ich hab’ ich schon das Intro gehört und es hört sich so an, als gehöre es zum Album “Master Of Puppets” dazu! Wie auch viele der anderen Lieder eine sehr gute Mischung aus den besten Alben darstellen. Einfach geil.
Momentan ist ja überall die Rede vom Datenmissbrauch mancher Firmen und teils auch Privatleuten in der Bundesrepublik Deutschland. Darauf will ich jetzt auch gar nicht näher eingehen, denn das kann man derzeit überall in den Nachrichten verfolgen. Was ich aber sagen möchte, ist folgendes. Mich wundert es ganz und gar nicht, dass Firmen so unseriös mit sensiblen Daten umgehen, fängt das Datenschutzbewusstsein doch schon bei jedem einzelnen von uns an. Wenn wir selbst nicht auf unsere Daten (oder die anderer) achten, warum sollten es dann “die Großen” tun? Hier mal zwei Beispiele:
Beispiel 1: Ein “Bekannter” von mir hat einen Laptop im Internet ersteigert. Die Festplatte des Laptops war partitioniert in zwei Teile. Der Teil der Partition, den Windows als “C:” bezeichnen würde, war formatiert. “D:” jedoch nicht. Darauf befand sich sogar noch ein Windows xp Betriebssystem. Voll einsatzfähig und natürlich mit gültiger Seriennummer. Außerdem - und das ist das wirklich schlimme, meiner Meinung nach - eine ganze Reihe persönlicher Daten von Patienten. Der Typ von dem mein Bekannter den Laptop ersteigert hatte, ist Arzt. Er fand Name, Adresse, Telefonnummer, Versicherungsnummer, u.s.w.u.s.f. Was sagt man dazu? Im schlimmsten Falle hätte der Arzt jetzt eine gültige Seriennummer von xp “verschenkt” und hunderte Patientendaten noch dazu. Mein Bekannter entschloss sich stattdessen dazu, die Partition zu formatieren und anschließend die Platte neu zu partitionieren. Tja … da hatten die Patienten nochmal Glück, was?
Beispiel 2: Ich habe noch einen Bekannten, der in einer Firma arbeitet, deren Chef alte Festplatten von ausrangierten Computern auf den Wertstoffhof gebracht hat. Er war zufälligerweise auch auf dem Wertstoffhof und hat ihn dabei beobachtet. Bei der Gelegenheit und der Aussicht günstig an noch funktionierende Festplatten zu kommen, fragte er seinen Chef ob diese denn technisch in Ordnung wären. Dieser bejate die Frage, und fügte noch eine Gegenfrage hinzu. Nämlich “Warum?”. “Weil ich ein paar davon gebrauchen könnte, wenn Sie nichts dagegen haben.” antwortete mein Bekannter. “Kein Problem, die musst Du aber vorher noch formatieren, bevor Du sie verwendest, ja?” meinte sein Chef darauf. Er nahm also ein paar Festplatten mit nach Hause und probierte sie aus. Er fand sensible Daten ALLER seiner Kollegen inkl. Abrechnungsdaten etc. darauf.
Tja… So einfach ist es also an sensible Daten zu kommen. Da muss man nicht erst Datensätze von Firmen aufkaufen, die Datenbanken mit 72 Millionen Bundesbürgern beinhalten. Datenschutz fängt bei jedem von uns selbst an. Man sollte auch nicht all zu viele Informationen über sich im Internet preisgeben. Leider zwingen uns einige Gesetze sogar dazu. Zum Beispiel muss auf jeder Internetseite zwingend im Impressum Name, Anschrift, eMail Adresse und bei gewerblichen Seiten sogar die Telefonnummer mit angegeben werden. Für sogenannte “Robots” (Programme, die das Internet nach bestimmten Inhalten absuchen) ist es also nun kein Problem mehr, hunderttausende oder sogar vielleicht Millionen von Adressdaten buchstäblich “aus dem Netz zu fischen”…
Das US-Justizministerium hat vorgeschlagen, dass sämtliche Polizeibehörden des Landes schon bei reinem Verdacht auf terroristische Aktivitäten oder auf Unterstützung von Terrorvereinigungen umfangreiche Informationen über Individuen und Gruppen erheben, mindestens zehn Jahre speichern und an Geheimdienste weitergeben dürfen. Über die geplante Schnüffelbefugnis berichtet die Washington Post unter Hinweis auf eine seit Ende Juli laufende Konsultation der Regierungsbehörde. Die neuen Kompetenzen sollen sich demnach nicht allein auf das FBI, sondern auf alle rund 18.000 Polizeien des Bundes und der Bundesstaaten beziehen. Angeblich handelt es sich bei dem Vorhaben um die erste Änderung der polizeilichen Befugnisse zur präventiven Datensammlung seit 1993.
[...]
Für Kritiker ist der Fall damit klar: US-Präsident George W. Bush will ihrer Interpretation nach mit den Maßnahmen vor den Neuwahlen im November nach dem 11. September 2001 eingeführte kontroverse Ansätze zur illegalen Ausschnüffelung von Bürgern sanktionieren, sein umkämpftes Abhörprogramm ausbauen und so vor dem Ausscheiden aus dem Amt noch eine der größten Erweiterungen der Regierungsmacht seit dem Watergate-Skandal unter Dach und Fach bringen.
Ja … was muss man dazu noch sagen. Wenn ihr also in Zukunft in die USA reist (ich würde es von vornherein nicht tun) dann seid sicher, dass ihr Kleidung tragt, die Euch nicht wie einen Terroristen aussehen lässt. Sagt am Flughafen bei der Sicherheitskontrolle auch nicht Dinge wie “Ey Alda, ko i eiz weida?” … Könnte sich anhören wie “al-Qaida” (gesprochen: Al Keida). Ich zitiere mal ganz frei eine Person, die irgendwann vor gar nicht allzu langer Zeit folgenden Satz auf meine Frage ob ihr denn Sicherheit lieber als Freiheit wäre, und sie letzteres für ersteres aufgeben würde, losgelassen hat.
Was nützt Dir Deine Freiheit wenn auch bei uns die ersten Bomben fallen?
lach … ja! Die “ersten Bomben”. Sollten jemals (wieder) welche fallen, dann hoffentlich auf Leute die so nen Schwachsinn von sich geben. Wenn die Polizei erst mal solche Befugnisse hat, wie sie das US-Justizministerium anstrebt, dann kann man mit sehr großer Sicherheit davon ausgehen, dass dieser “reine Verdacht” in einigen seltenen Fällen ein sehr weites Spektrum ausfüllen wird. Wie kann ein Normalbürger das Gegenteil beweisen? Wer beweist ihm dass die Anschuldigungen gegen ihn wahr sind? Müssen sie das überhaupt sein? Bei einem “reinen Verdacht”? Besteht der Verdacht so lange, bis der Normalbürger das Gegenteil beweisen kann? Und wenn er es nicht kann? Was dann? Ist er dann automatisch auch ein Terrorist und wird nach Guantamo verfrachtet, dort jahrelang gefoltert bis er ein unter Psychoterror aufgezwungenes Geständnis abgibt? Wer den Roman 1984 von Goerge Orwell gelesen hat, wird mehr als nur eine Parallele zur heutigen Wirklichkeit feststellen. Gib jemandem Macht und er wird davon Gebrauch machen. So viel ist sicher. Hier noch ein Zitat. Von einem etwas klügeren Menschen.
Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety. - Benjamin Franklin
Zu Deutsch: “Jene, die grundlegende Freiheit aufgeben würden, um eine geringe vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.”
Quelle: heise.de
Ein Gespräch mit Herrn “Ich arbeite für ein ‘Callcenter’ weil ich das Geld aus dem miserablen Job dringend benötige, und es dafür sogar in Kauf nehme ehrenwerte Bürger vollzuquatschen und ihnen unseriöse Angebote zu machen”, im folgenden nur “Herr Freitag” genannt, da die sogenannten “Robinsonlisten”, die Kontaktdaten von Menschen enthalten, die keine unaufgeforderte Werbung per Telefon, Fax, eMail, Briefwurfsendungen etc. bekommen wollen, auch nach “Robinson Crusoe” benannt wurden, der viele einsame Jahre auf einer Insel verbringen musste (durfte). Wäre da nicht dieser Störenfried “Freitag” gewesen, der ihm die Bürde auferlegte zuerst sein Leben retten, ihm die englische Sprache und den europäischen Lebensstil beizubringen und ihn in den Lehren der christlichen Religion unterrichten zu müssen. (Ja, mag ja sein, dass er für Robinson eine willkommene Gesellschaft war … ich würde das gerade in der heutigen Zeit anders sehen…)
Herr Freitag: “Einen wunderschönen guten Tag! Mein Name ist Herr [interessiert mich nicht] von Maxi[irgendwas]! Ich würde gerne Herrn Jürgen [zensiert] sprechen!”
Ich: “Der ist am Telefon.”
Herr Freitag: “Aaahhh… sehr schön, dass ich Sie antreffe Herr [zensiert]! Sie haben in letzter Zeit viele Male an einem unserer zahlreichen Gewinnspiele teilgenommen, bei dem es einen Mercedes Benz zu gewinnen …”
Ich: “Nö, hab’ ich nicht.”
Herr Freitag: (in einem verächtlichen Ton) “Aber Herr [zensiert]! Ihre Daten kommen uns ja nicht einfach so zugeflogen. Auf jeden Fall…”
Ich: “Natürlich kommen Ihnen die Daten nicht einfach zugeflogen. Ich sage Ihnen wo Sie meine Daten herhaben. Sie haben sie zusammen mit Millionen anderer Kundendaten von einer dubiosen Firma gekauft, die mit dem Datenhandel ihr Geld verdient. Und jetzt löschen Sie bitte meine Daten aus Ihrem System und hören Sie auf mich zu belästigen.”
Herr Freitag: “Ich wünsche ihnen noch einen schönen und angenehmen …”
In diesem Moment drücke ich genervt den Knopf auf meinem Mobiltelefon, mit dem ich das (sehr einseitige) Gespräch beende und somit auch die nervtötende Stimme von diesem “Callcenter”-Mitarbeiter nicht mehr hören muss. Zudem war ich gerade damit beschäftigt Goerge Orwells “1984″ zu lesen und jetzt weiß ich nicht mehr an welcher Stelle ich von dem Klingeln meines Telefons unterbrochen wurde.
Im Grunde war das Gespräch jedoch eine heitere Abwechslung. Mal einen richtigen Menschen am Apparat zu haben und dem die Meinung sagen zu können, ist mal was ganz anderes. Sonst rufen immer nur Telefonautomaten an, die mir versichern ich hätte 10.000 € gewonnen oder mein Nachbar hätte eine dringende Nachricht für mich bei denen hinterlassen, und ich müsste doch nur eine (sündhaft teure) Telefonnummer anrufen, um diese abzuhören.
Brigitte Zypries (SPD, Bundesjustizministerin) hat jedoch Abhilfe angekündigt. Darin hab’ ich auch schon mal was gefunden, was für diesen Anruf zutreffend wäre. Verschleiert der nervende Anrufer nämlich seine Identität, muss er in Zukunft mit einer (geplanten) Strafe von bis zu 10.000 € rechnen. Das wäre hiermit schon mal der Fall. Diese Nummer wurde mir nämlich auch nicht angezeigt. Verbraucherschützern gehen die Bußgelder jedoch noch nicht weit genug: “Angesichts der Millionengewinne böten diese Bußgelder aber kein ausreichendes ‘Abschreckungspotenzial’, kritisierten die Verbraucherzentralen.” Na das finde ich aber auch. Was sind für diese Halunken schon 10.000 €? Das bezahlen die doch aus der Portokasse.
Lustig: Verbraucherschützer fordern, dass am Telefon gar kein Vertrag mehr zustande kommen dürfe, sondern der Angebotssteller auf jeden Fall ein schriftliches Angebot zuschicken müsse, damit man sich alles nochmal in Ruhe durchlesen könne und der Vertrag erst abgeschlossen wird, wenn man das beigelegte Antragsformular unterschrieben zurücksende. Eine sehr gute Idee! Brigitte Zypries’ Antwort darauf: Ablehnung weil “man dann auch jede telefonische Pizza-Bestellung schriftlich bestätigen müsse.”
Wunderbar! Die Retourkutsche kam sogleich und die Begründung wurde als “unsinnig” abgetan. “Schließlich sei es ein Unterschied, ob das Telefon ungewollt klingelt oder ob man selber aktiv zum Hörer greift, um ein Abendessen zu ordern.”
Richtig! Welche Erfahrungen habt ihr mit solchen unerwünschten Werbeanrufen bisher gemacht? Wie oft erhaltet ihr solche Anrufe, wie reagiert ihr darauf? Und inwiefern glaubt ihr, kann man mit Hilfe von Gesetzen dagegen vorgehen? Das würde mich interessieren.
Quellen: Eigene Erfahrung und heise.de
Im neuesten Video der Plattenfirma Vertigo - bei der Metallica unter Vertrag stehen - erzählt James Hetfield, seines Zeichens Frontmann der Band, nach der Frage “Was können die Leute von eurem neuen Album erwarten?” (im Übrigen von jemandem gestellt, der sowohl Männlein als auch Weiblein zu sein scheint …) folgendes:
“Viel zu viel Musik, die nicht auf eine CD passt. Wir haben zunächst 24 Songs geschrieben, das Ganze auf 14 und dann noch mal auf zehn oder elf runtergekürzt. Das sind alles richtig lange Songs … und richtig Gute! Ich schreibe das, spiele und singe die Songs ein, wir sind da so nah dran, deshalb ist es toll, wenn andere Leute was dazu sagen. Und die meinten als gehöre das neue Album zwischen “And Justice For All” und das schwarze Album. Ich würde sogar sagen zwischen “Master Of Puppets” und “Justice”. Also ist es “And Justice For Puppets” geworden.”
Originaltext:
“Way too much music, that won’t fit onto one CD. We started … we wrote twentyfour songs, had to [? widdle ?] it down to 14 … then we widdled it down further to ten or eleven. So ah … and this are all really long songs [lacht] and really good. A couple of people have … you know I just … I write it and I play it and I sing it and … you know we all do that, we’re so close to it. It’s nice to get reference from other people. Some other people have been saying it sounds like … it almost belongs between … ah … the ‘Justice’ and ‘Black Album’ … or … I even say between ‘Puppets’ and ‘Justice’. So it’s … ah … it’s ‘And Justice For Puppets’. That’s what it is.”
Es wäre zu schön um wahr zu sein, wenn sich “Death Magnetic” wie eine Mischung aus “And Justice For All” und “Metallica” (auch “Black Album” genannt) anhören würde. Aber: Nicht zu viel erwarten. Schon bei “St. Anger” hieß es im Vorfeld “Metallica klingen wieder wie früher…” u.s.w. Und es wurde eine große Enttäuschung. An sich waren die Titel auf St. Anger nicht schlecht. Nur die Umsetzung war misslungen. Deshalb: Hoffen wir für “Death Magnetic” das Beste.
Video: http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&VideoID=39091694